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Public Viewing und mehr....!

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Public Viewing und mehr....!

14. Juni bis 15. Juli 2018 -Alle Spiele - ...mehr Info!
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Auch die Anwohner spielen mit

Blicken auf ein gelungenes Public Viewing auf der Waldfestplatz-Arena während der gesamt WM zurück (von links): Joachim Haas (SV Wittendorf), Martin Bäppler (Förderverein Loßburger Bäder), Pfarrer Hans-Peter Zakes (evangelische Kirchengemeinde), Bürgermeister und Schirmherr Christoph Enderle, Michael Hoffer (Förderverein Loßburger Bäder), Landrat Klaus Michael Rückert mit seiner Frau Anne-Katrin, Wilfried Vogt (Förderverein Fußball SV Wittendorf) und Karin Armbruster, Leiterin der Loßburg Information. Foto: Stumpf Foto: Schwarzwälder-Bote

Loßburg. Das Public Viewing auf der Loßburger Waldfestplatz-Arena während der WM war nicht nur das wohl größte im Landkreis, sondern auch eine rundum gelungene Sache – auch die Anwohner, die durch Musik, Lautstärke der Übertragung und das Parken manches erdulden mussten, spielten mit. So zieht das Organisationsteam des Loßburger Eventsommers 2014 denn auch eine positive Bilanz, wie Pressesprecher Peter Stumpf mitteilt. Zur Übertragung des WM-Finales zwischen Argentinien und Deutschland kamen nochmals rund 2500 Fans auf den Waldfestplatz. Bereits um 19 Uhr strömten die ersten Fans den Weg zum Public-Viewing-Gelände in Loßburg hinauf. Bei aller Spannung herrschte durchweg gute Laune. Da machten auch ein paar Regentropfen nichts aus. Die meisten Zuschauer waren für diesen Fall mit Schirmen und Regenjacken gewappnet. Lediglich zu Beginn des Spiels kam ein kurzer Schauer herunter.

Deutschland ist Weltmeister, und ganz Loßburg konnte den Weg der Mannschaft dorthin auf dem Waldfestplatz mitverfolgen. Durch den Einzug der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in das WM-Finale war den Zuschauern beim Public Viewing die Maximalanzahl von sieben Deutschlandspielen vergönnt. Zum Gelingen der vierwöchigen Mammutveranstaltung auf der Waldfestplatz-Arena haben zahlreiche Helfer beigetragen, die allabendlich meist im grünen T-Shirt am Getränkestand sowie am Grill arbeiteten oder auf verschiedenste Art und Weise im Hintergrund tätig waren. Starken Rückhalt und unbürokratische Unterstützung hatten die Helfer durch die evangelische Kirchengemeinde als Veranstalter und der Gemeinde Loßburg mit den beiden "Mannschaftskapitänen", Pfarrer Hans-Peter Zakes und Bürgermeister Christoph Enderle als Schirmherr, wie Peter Stumpf betont.

Die Mitarbeiter des Bauhofs hatten den Waldfestplatz für das Public Viewing präpariert und laufend in Schuss gehalten. Tatkräftig halfen auch der Förderverein Loßburger Bäder, der Förderverein Fußball SV Wittendorf, die DRK Ortsgruppe Loßburg und Wittendorf und die Loßburg Information. Auch viele Sponsoren förderten den WM-Übertragungs-Marathon.

Die zahlreichen Anwohner ertrugen die Lautstärke der Musik und der Übertragungen, den Lärm beim Nachhausegehen und das wilde Parken, das vor allem bei den Deutschlandspielen zu registrieren war. Trotz der Größe der Veranstaltung blieb alles friedlich, es gab keine Ausschreitungen, wie das Organisationsteam mitteilt. Meist spielte auch das Wetter mit. Allerdings musste die Übertragung des Halbfinales wegen massiver Regenfälle mit einem Kraftakt von Uli Scheckenhofer ins Kinzighaus verlegt werden, und schon beim Eröffnungsspiel mussten technische Probleme wegen eines Gewitters gelöst werden.

Public Viewing: Fußball-Party geht weiter

Beim Public Viewing auf der Waldfestplatz-Arena in Loßburg (von links): Ulrich Scheckenhofer, Karin Armbruster, Leiterin der Lobburg Information, Landrat Klaus Michael Rückert und der stellvertretende Bürgermeister Manfred Hauser. Foto: Stumpf

Loßburg - Mit einem 1:0-Sieg gegen Frankreich sicherte sich die deutsche National-Elf das Ticket nach Belo Horizonte und erreichte zum vierten Mal hintereinander das Halbfinale. Rund 1500 Fußballfans verfolgten das Spiel beim Public Viewing in der Waldfestplatz-Arena in Loßburg, 900 weniger als beim Besucherrekord, der beim Spiel der deutschen Elf gegen Ghana registriert wurde.

"Es kamen sehr viele Nachrichten über Facebook von Fans, die aufgrund der Wetterwarnung lieber zu Hause blieben und sich sogar entschuldigten", teilte Peter Stumpf, Pressesprecher des Organisatoren-Teams, mit. Mit unter den Fans waren auch Landrat Klaus Michael Rückert mit Familie und Radrennsportler Tobias Graf, die schon ihren Stammplatz auf dem Public-Viewing-Areal haben und die Spiele mit deutscher Beteiligung verfolgten. "Die herrliche Atmosphäre, das Zusammenhelfen in der Loßburger Bevölkerung bei solch einer Großveranstaltung imponiert mir immer wieder", sagte Rückert.

Emotionen und Dramatik bestimmten die Viertelfinalbegegnung zwischen Deutschland und Frankreich bis zur letzten Minute. Schwüle Hitze lag über dem Waldfestplatz, und oft richtete sich der Blick der Organisatoren gen Himmel. Ab und zu fielen ein paar Regentropfen, die aber gleich verdampften.

Übertragen wurde auch noch das WM-Spiel Brasilien gegen Kolumbien. Die Übertragung auf dem Waldfestplatz wurde in der 75. Minute abgebrochen, da plötzlich Regen einsetzte und ein heftiges Gewitter über der Waldfestplatz-Arena aufzog.

Am heutigen Dienstag geht es für die deutsche Mannschaft gegen Rekordweltmeister Brasilien. Auch dieses Spiel wird auf der Waldfestplatz-Arena in Loßburg übertragen.
 

Schuften für die Fußball-WM

Auch für die Bewirtung werden beim Public Viewing in der Loßburger Waldfestplatz-Arena viele Helfer gebraucht. Foto: Stumpf

Loßburg - 0.30 Uhr in der Loßburger Waldfestplatz-Arena. Der Schiedsrichter pfeift ab, Deutschland gewinnt gegen Algerien 2:1. Die Menge jubelt, glücklich treten die Zuschauer den Heimweg an. Doch nicht alle können nun schon feiern. Ein weiteres Mal hatten die Besucher eine tolle Zeit beim Eventsommer in Loßburg, dem größten Public Viewing im Landkreis. Für Michael Hoffer, Vorsitzender des Fördervereins Loßburger Bäder, und Joachim Haas, Vorsitzender des SV Wittendorf, ist der Abend jedoch noch lange nicht zu Ende. Sie und ihr Team schuften viele Stunden vor, während und nach den Spielen, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen zu gewährleisten. Aufbau, Bewirtung und Abbau in der Nacht – das alles muss bewältigt werden.

"Für ein Deutschlandspiel bei gutem Wetter benötigen wir bis zu 40 Helfer – natürlich alle ehrenamtlich", so Joachim Haas. Leinwand, Bänke, Bier und Grillwurst zu erschwinglichen Preisen nehmen viele als selbstverständlich hin. Doch eine solche Veranstaltung ist eine große Herausforderung, die nur gemeinsam gestemmt werden kann. Helfer des Fördervereins Loßburger Bäder, des Fördervereins Fußball des SV Wittendorf sowie der Loßburg Information sind bis tief in die Nacht im Einsatz, um das Event erfolgreich zu gestalten.

"Ich glaube, dass Uli Scheckenhofer mittlerweile sogar hier auf dem Gelände schläft", erzählt Michael Hoffer über den Mann, der mit modernen Leinwänden und Projektoren die Live-Übertragung erst ermöglicht. Trotz aller Strapazen ziehen die Verantwortlichen eine positive Zwischenbilanz. Die Stimmung in der Waldfestplatz-Arena ist super, Ausschreitungen gibt es trotz der großen Mengen Bier und der teilweise mäßigen Leistungen der deutschen Mannschaft keine.

Die Helfer freuen sich vor allem über die vielen Kinder, die mit ihren Familien zum Public Viewing kommen. Joachim Haas zieht das Fazit: "Das Public Viewing ist ein großartiges Ereignis für die Gemeinde Loßburg."

Fußballfans liegen sich auf dem Waldfestplatz in den Armen

Grund zum Jubeln hatten die Fußballfans am Donnerstagabend beim Public Viewing auf dem Loßburger Waldfestplatz. Foto: Stumpf Foto: Schwarzwälder-Bote

Loßburg. Die lange Schlange parkender Autos an der Schömberger Straße bis zum Loßburger Zauberland an der Kinzig und der voll belegte Parkplatz beim Freibad boten beim WM-Spiel Deutschland gegen die USA ein gewohntes Bild. Teilweise auch mit dem Zug, Bus und Taxi angekommen, strömten Fußballfans aus dem ganzen Landkreis zum Public Viewing auf die Waldlichtung oberhalb des Freibads.

Bei angenehmen Temperaturen machten es sich vor allem die jüngsten Fans auf Teppichen bequem und fieberten im Blickfeld der Eltern eifrig mit. Auch vor den beiden anderen Leinwänden saßen oder standen die Zuschauer dicht beieinander. "Obwohl alle Spiele übertragen werden, fanden bei den Vorrundenspielen ohne deutsche Beteiligung unter der Woche nur Hartgesottene auch bei Regen den Weg auf den Waldfestplatz", sagte Ulrich Scheckenhofer, der im Ü-Wagen für die optimale Übertragung sorgt.

In der ersten Halbzeit war die Stimmung sehr verhalten. Erst in der 55. Minute erlöste Thomas Müller die Fans. Als der Schlusspfiff ertönte, brach riesiger Jubel los, die Zuschauer lagen sich in den Armen und feierten den Einzug ins Achtelfinale. Die DFB-Elf trifft am Montag um 22 Uhr auf Algerien. Weiter geht es heute Abend mit den ersten Spielen in der K.o.-Runde. Dann trifft um 18 Uhr Brasilien auf Chile, und um 22 Uhr spielt Kolumbien gegen Uruguay. Wegen der schlechten Wetterprognose für den morgigen Sonntag wird der Gottesdienst auf dem Waldfestplatzgelände abgesagt. Er findet wie gewohnt in der evangelischen Kirche statt.

2400 Fans verfolgen Ghana-Krimi

Gute Laune hatten die Besucher des Public Viewing in der Waldfest-Arena. Foto: Eventsommer

Loßburg - Statt einer Fußballparty gab es für die Besucher des Public Viewing in der Waldfest-Arena in Loßburg eine "Zitterparty". Die Fans durchlebten beim Spiel Deutschland gegen Ghana (2:2) ein Wechselbad der Gefühle.

Rund 2400 Waldfestplatzbesucher zitterten, litten und jubelten am Samstagabend gemeinsam mit der DFB-Elf, die sich kämpferisch präsentierte. Das zweite WM-Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Ghana hatte wieder schwarz-rot-goldene Massen aus dem ganzen Landkreis auf die Fanmeile oberhalb des Freibads gelockt.

Auch beim zweiten Vorrundenspiel waren wieder über 40 Helfer im Einsatz, die die Besucher mit Speisen und Getränken versorgten.

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Kontakt Redaktion

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